Amazon arbeitet weiter an seinen Web Dienstleistungen. Mit der Tochterfirma Amazon Web Services bietet das Versandhaus Cloud-based Services an, also sehr skalierbare Systeme wie zum Beispiel Server (”Elastic Compute Cloud” / EC2) und Speichersysteme (”Simple Storage Service” / S3). Bezahlt werden diese Services per pay-by-use, sprich man bezahlt nur das, was man auch nutzt. Somit liegen die zwei Hauptvorteile auf der Hand:
- Man kann Serverausfälle durch Traffic-Peaks vorbeugen
- Man bezahlt nicht für unnötige Infrastruktur, die nur selten ausgelastet wird
Zu dem bestehenden Datenbankangebot SimpleDB™ gesellt sich nun der Relational Database Service oder kurz RDS. Dieser versetzt MySQL 5.1 in die Cloud und steht ab sofort jedem als Beta Version zur Verfügung.
Weiterlesen: Was der Relational Database Service von AWS bietet
Irgendwie bin ich letztes Wochenende auf die Springer Medien reingefallen, nachdem ich zwei Reviews von Skobbler1 gelesen hatte (bei der Welt und bei Bild), dachte ich mir “Hört sich gut an, vielleicht hilft es ja beim heutigen Umzug”. Aber das war ein Trugschluss, hätte ich mich vorher nochmal etwas besser informiert, hätte ich zum Beispiel gesehen, dass man bei der FAZ zu der Suche nach skobbler die Definition von Vollhorst erhält. Will sagen: Skobbler ist definitiv noch in der Beta Phase! Ich habe mich am Sonntag tierisch geärgert, als ich versuchte damit den Weg nach Bayreuth zu finden. Hier die Zusammenfassung meines Erfahrungsberichtes bzw. die größten Probleme die ich mit der iPhone App hatte:
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Wer unter Mac MAMP1 als MySQL und PHP Server benutzt, wird früher oder später vor dem Problem stehen, die MySQL Shell anzusprechen. Das wird zum Beispiel nötig, wenn man versucht, größere Backupdateien in die Datenbank einzulesen2, dann verweigert PhpMyAdmin nämlich schnell mal den Dienst.
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Die Bekanntgabe von Google’s Marissa Mayer schlug ein wie eine Bombe. Endlich wurde die, von der Webszene lang erwartete, Integration von Twitter Status Updates in die Suchergebnisse von Google angekündigt. Unter dem Titel RT @google: Tweets and updates and search, oh my! verkündete die Vice President of Search Products and User Experience die Neuerungen die bald veröffentlicht werden sollen.
Wie das aussehen könnte, läßt Bing erahnen, dort wurde die Twitterunterstützung bereits gestern online gestellt (jaja, Google hat nen Händchen für News Releases
). Wie für Bing üblich kann man aber natürlich von Deutschland aus darauf noch nicht zugreifen. Dennoch schwirren im Netz ein paar Screenshots herum.
Mehr zu dem Twitter Support der Suchmaschinen und weitere Social Media Adapationen
In meiner bisherigen Berufserfahrung gab es immer ein Zauberwort: Incentives – das sind kleine oder große Belohnungen, die ein Angestellter bekommt, wenn er eine Aufgabe gut erledigt. Das Incentive-Konzept scheint eines der ultimativen Lösungen zu sein, um Mitarbeiter zu motivieren. In 24 Stunden soll ein Business Plan, samt Präsentation erstellt werden? Kein Problem! Wir geben XY einfach nen Incentive von 5000€ wenn er es schafft und dann wird er schon zusehen, dass er es packt!
Beim TED gab es im Juli einen Vortrag von Daniel Pink, der das Plenum aufrütteln will und sagt: Es klafft eine riesige Lücke zwischen dem, was die Wissenschaft weiß und dem, was die Wirtschaft tut.
Denn Incentives waren gut geeignet für die Probleme des 20. Jahrhunderts. Also Aufgaben die primär motorische Fähigkeiten erfordern. Im 21. Jahrhundert sind aber kognitive Fähigkeiten gefragt – und die werden durch “Dies-für-Das“-Belohnungen nach dem Zuckerbrot und Peitschen System, negativ beeinflusst. Als Grundlage dieser Behauptung führt er verschiedene Versuche im Kontext des Kerzenproblems von Karl Duncker an.
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Google hat in seinem offiziellen Webmaster Blog etwas Aufklärung bezüglich zwielichtigen Links betrieben. Dabei wird auf die Sorge mancher Suchmaschinenoptimierer eingangen, dass man durch externe Links seitens unseriöser Websites in den Bad Neighborhood hineingezogen werden könnte – was zur Folge hätte, dass die eigene Seite herabgewertet wird.
Allerdings gibt Search Quality Strategist Kaspar Szymanski im Google Blog Entwarnung an die SEO Szene.
Was man bei Links von unseriösen Seiten tuen sollte
Das Social Network LinkedIn.com hat heute bekannt gegeben, dass das Business Netzwerk jetzt 50 Millionen Benutzer stark ist. 11 Millionen davon sind Europäer, die stärksten Wachstumsraten gibt es zur Zeit in Indien (aktuell 3 Millionen User).
Während bei unseren holländischen Nachbarn bereits jeder dritte Einwohner (!) einen Account bei LinkedIn hat, steht bei uns das weltweit größte Business Netzwerk noch im Schatten des aus Deutschland stammenden Xing.com (ehemals OpenBC).
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APIs sind sehr angesagt und Twitter’s Erfolg ist wohl auf die Schnittstelle zurückzuführen, ohne die es nicht möglich wäre jede noch so banale Anwendung mit Tweet-Funktionalität zu versehen. Bisher war der Mikroblogging Service Meme von Yahoo nicht sonderlich erfolgreich, daher soll nun eine API helfen an die Erfolge von Twitter und Tumblr anzuknüpfen.
Mehr zu Meme und anderen Mikroblogs
Ich bin ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und als ich neulich bei einem Freund Konzertaufnahmen seiner Exilim S10 gesehen habe, wurde mir klar, dass ich neben meiner Canon 450d Spiegelreflex noch eine kleine portable Kamera brauche, die primär für Party- und Videoaufnahmen herhalten muss.
Seine S10 hatte wirklich sehr gute Arbeit geleistet, das Video war trotz schlechten Lichtverhältnissen (so wie das bei Konzerten nunmal so ist) sehr gut. Besonders der Klang wusste zu gefallen und auch das Bild, mit seiner HD Qualität, war super.
Nachdem ich verschiedene Reviews bei den einschlägigen Seiten gelesen hatte, war ich mir aber nicht mehr ganz sicher, ob es nun die Casio Exilim S12 (Nachfolger der S10) oder die Canon IXUS 100 IS sein sollte.
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PHP Speedy ist eine ganz feine Sache – es komprimiert automatisch verschiedene Javascripts in eine einzelne Datei, was die Requests reduziert und die Ladezeit verkürzt. Allerdings hat es ein kleines Manko: Es beachtet die Design-Richtlinie Javascript ans Dokumenten-Ende nicht. So kann man das beheben:
Die Datei php_speedy/controller/compressor.php öffnen und dort zu Zeile 431 springen. Dort sollte etwas in der Form stehen:
$source = preg_replace("!<head([^>]+)?>!is","$0 \n".$newfile."\n",$source)
Das ändern wir in:
if(preg_match("/<script/",$newfile)) {
$source = preg_replace("!</body>!is","\n".$newfile."\n $0",$source);
} else {
$source = preg_replace("!<head([^>]+)?>!is","$0 \n".$newfile."\n",$source);
}
Somit wird die komprimierte CSS Datei am Anfang geladen und die Javascript Datei am Ende. Als Resultat wirkt der Page Load subjektiv schneller. Das liegt daran, dass man früher etwas sehen kann, da der Browser das Rendern schon beginnt bevor die Javascript Datei geladen ist.