Wie DeutscheStartups.de berichtet hat es die “MedizinStartup” Samedi.de geschafft, Lars Hinrichs und Christoph Janz an Bord zu holen – zusammen mit Dario Suter sowie Dennis Bemmann also eine recht illustre Runde. Gratulation dafür. Vielleicht reicht es nun auch für ein gescheites Startseiten-Design?
PS: Jeder im Medizinbereich gibt “doctor” oder “doctor female” bei Fotolia.de oder iStockPhoto ein … vielleicht sollte man dann nicht direkt den ersten Treffer als Hauptaufhänger der Startseite verwenden, da genau dieses Foto einen gewissen Sättigungsgrad bereits weit überschritten hat (es ist auf gefühlter jeden zweiten Seite im Medizinbereich). Da kann man für so ein Foto auch mal ruhig mehr als 9€ in die Hand nehmen – gerade bei diesem Investorbackground. #imho
Heute bin ich gleich doppelt über einen neuen Spam-Aufbau in meinem Facebook-Stream gestolpert. Gleich zwei verschiedene Anbieter (und wahrscheinlich noch einige mehr, habe nicht weiter recherchiert) ermöglichen es den Benutzern ihrer Website zu sagen “Was ihnen gefällt” (”liken”) … man gibt also irgendeinen hippen Text ein (wie “Herr, gib mir die Gelassenheit eines Stuhles. Der muß ja auch mit jedem Arsch klar kommen.“) und danach kann man diesen Spruch liken – was dazu führt, dass dieser Spruch im Stream der Freunde erscheint.
Soweit sieht das nicht weiter schlimm aus (außer jetzt verschiedene Leute sich erkoren fühlen, lustige Sprüche zu erfinden … Imitationseffekt und Imagetransfer und so) – wäre da nicht ein kleiner Haken im Hintergrund. Denn die Webseiten Betreiber (zB mir-gefaellts.de oder doyoulikeit.de) sind bei Facebook als Urheber dieser Sprüche eingetragen und haben somit in Zukunft die Möglichkeit ihre “Fans” (= Liker) mit Werbenachrichten zu beliefern.
Optimaler Weise auch schön zielgruppengerecht … schließlich haben einige Sprüche eindeutigen kommerziellen Bezug … da freut sich der Affiliate-Marketer.
Diese Funktionalität ist übrigens kein Bug von Facebook. Sie ist eigentlich Bestandteil des Pages-/Application-Systems, mit dem die Betreiber des jeweiligen Inhaltes ihre Fans auf den Laufenden halten können, was also durchaus berechtigt ist (und auch antizipiert seitens der Benutzer). Die Jungs von “doyoulikeit.de” und Co. nutzen aber die Unwissenheit der Benutzer aus und informieren sie auch nicht über die, mit diesem Feature verbundenen, Werbemöglichkeiten.
Also besser nicht blind alles “liken” -dein Stream und auch deine Freunde werden es dir danken und so witzig sind die Sachen nun auch wieder nicht.
This 2 minute global film was shot by multi-award winning director Adam Berg over four weeks in Brazil, France, London and India. Every location is real and they remain transformed by a palette consisting of 120 different colours. The people in the film are not actors, they are real people who rolled up their sleeves to transform their community with colour.
Etwas verspätet ein paar Eindrücke aus der Zeit der Weltmeisterschaft. Die Fotos sind nach dem Sieg gegen England mit meiner Panasonic Lumix LX3 aufgenommen worden.
Vor kurzem hat Facebook seine Privatsphäre Einstellungen grundlegend überarbeitet um die Usability zu verbessern. Zu viele Benutzer hatten sich beschwert, dass die einzelnen Einstellungsmöglichkeiten kreuzundquer auf der Community verteilt waren. Das neue System bietet nun ein einheitliches Interface wo man fast alles einstellen kann.
Schon davor gab es die Funktion, sein eigenes Profil aus Sicht einer anderen Person anzuschauen, um so herauszufinden, ob alle Einstellungen sitzen. Einziger Nachteil bei dieser Funktion: Man kann lediglich aus der Sicht von Freunden testen. Was aber wenn man gezielt aus Sicht einer anderen Person testen will, mit der man nicht befreundet ist? Also zum Beispiel ein Stalker, Ex-Freund, oder was auch immer. Das geht leider nicht ganz so einfach. Daher habe ich ein kleines Tool geschrieben, was diese Funktionalität ermöglicht:
Während meines letzten Urlaubes in Venedig habe ich wieder einmal das Bedürfnis gehabt, meine Postkarten selbst zu erstellen. Zum einen weil die Typografie der angebotenen kommerziellen Postkarten einfach nur haarsträubend ist und zum anderen wären selbstgemachte Postkarten viel persönlicher. Und bis die Kioske dieser Welt sich an das technisch Machbare (Kleine günstige Druckstationen anyone?) heranwagen, kann noch so manches Jahrzehnt ins Lande ziehen. Also lieber selber in die Hand nehmen. Und zum Glück gab es da in den vergangenen Jahren einige tolle Produkte – namentlich “Polaroid Pogo”, “Canon Selphy” und “Fuji Instax”.
In letzter Zeit ist die Technik der Tilt-Shift Fotografie vermehrt zu sehen. Das wahrscheinlich bekannteste Beispiel dieser Nachbearbeitungsmethode ist eine Image Kampagne der Telekom. Wofür man früher noch spezielle Objektive benötigte, kann man heute durch digitales Nachbearbeiten am PC erzeugen: den wunderschönen Miniatureffekt. Genau genommen ist dieser Miniatureffekt nicht wirklich eine Tilt-Shift Anwendung, oft werden diese beiden Techniken aber synonym benannt.