Caffeine kommt nach Weihnachten

12. November, 2009 Comments

Caffeine wird unter Umständen neue Suchergebnisse liefernDie Mitarbeiter von Google arbeiten ununterbrochen daran die Suchalgorithmen zu verbessern und das Resultat dieser Arbeit wird mit dem nächsten großen Update, welches den Codenamen Caffeine trägt, sichtbar. Seit August konnten sich interessierte Nutzer eine Vorabversion der neuen Google Suche anschauen, die primär die Indexierungsstrukturen verbessert. Matt Cutts bezeichnete Caffeine als das größte Update seit dem Big Daddy Update im Jahr 2005/2006.

In seinem Blog berichtet Matt Cutts, dass nun das Rollout von Caffeine beginnt. Bereits jetzt soll ein Datencenter auf die neue Version umgestellt werden. Die Erfahrungen die man in diesem Live Testumfeld sammelt, sollen dann nochmals helfen, etwaige Fehler zu finden und ein bisschen an den Tuning-Schrauben zu drehen. Ende des Jahres (”After the holidays”) soll es dann Zeit für den kompletten Umstieg sein – so dass alle Datencenter auf Caffeine umgestellt werden. Daher dürfen Webmaster gespannt sein, denn nach meinen Tests ändern sich die Suchergebnisse merklich mit dem neuen Update.

Das Foto stammt von spaceageboy / CC BY 2.0


Googles neue Suchmaschine für E-Commerce Shops

5. November, 2009 Comments

Google Commerce Search: Die Ergebnisseite einer SucheGoogle hat eine neue Lösung für E-Commerce Betreiber herausgebracht, mit deren Hilfe der Produktkatalog eines Shops gezielt durchsucht werden kann. Der neue Service namens Google Commerce Search gesellt sich somit zu Google Site Search, welche quasi das gleiche für Content-lastige Seiten bietet. Allerdings bietet Google Commerce Search einige neue Features. Man kann die Suchergebnisse ähnlich wie bei Amazon oder Ebay eingrenzen, also zum Beispiel nach Kategorie, Preisspanne oder Farben.

Realisiert wird der Service basierend auf der Merchants API, die als Datenquelle fungiert. Die Shop Betreiber müssen dann zusätzlich für die neue Commerce Search Nutzungsgebühren zahlen, die sich aus der Anzahl der Produkte und der Anzahl der Suchanfragen berechnet. Angeboten wird der Service allerdings vorerst nur in englischer Sprache. Mittels etwas mehr Aufwand und über eine von Google angebotene API ließe sich aber auch ein deutsches Interface bauen.

Welche Vorteile die Commerce Search von Google bietet


Hipper gehts nimmer – die neuen Facebook Büros

2. November, 2009 Comments

Facebook: Der Eingangsbereich des neuen BürokomplexesWo will der Harvard Student von heute arbeiten? Google oder Facebook! Wieso? Weil die Firmen den Ruf haben eine gute Arbeitsatmosphäre zu bieten. Und hier kommt ein weiterer Beweis dafür. Für seine 850 Mitarbeiter hat Facebook jetzt in diesem Jahr ein komplett neues Gebäude errichten lassen. Das Studio O+A hat die Inneneinrichtung übernommen und ich hab noch nichts cooleres gesehen.

Fotos von Facebook’s neuen Büroräumen anzeigen


3D Projektionen auf Gebäuden

1. November, 2009 Comments

Es ist wirklich beeindruckend, was die modernen Beamer so leisten können. Das Video zeigt wie die holländische Designagentur NuFormer erst 3D Modelle von Gebäuden erstellt und diese dann auf die Gebäude selbst projiziert – um damit dann jede Menge verrückte Dinge anzustellen. Find ich sehr beeindruckend und fände es schön sowas in Zukunft im Alltag zu sehen – würde doch eine geniale Werbung abgeben!


Kategorisierung: Ausbau der internen Linkstruktur

1. November, 2009 Comments

SEO: Interner Linkfluss ist wichtig und eine gute Kategorisierung der richtige Anfang! Bei dem letzten Pagerank Update bin ich erfreulicherweise von “unbewertet” direkt auf PR 3 gestuft worden. Das hat mich sehr gefreut, da ich bis dahin gerade mal um die 30 Posts geschrieben hatte. Nun will ich das weiter ausbauen und habe etwas an den SEO Schrauben gedreht.

Primäres Optimierungsziel ist die Verbesserung der internen Linkstruktur. Denn interne Links bringen ebenfalls nützlichen Juice – der muss ja nicht immer nur von außen kommen. Bis jetzt habe ich nur die Startseite und die Artikel indizieren lassen. Archiv, Suche, Kategorie- und Tag-Übersichten waren für die Suchmaschinen Tabu um die Anzahl der indizierten Seiten möglichst gering und deren Qualität möglichst hoch zu halten.

SEO: Welche Änderungen ich konkret vorgenommen habe


AIR 2.0: Ressourcensparsamer und Multi-Touch

31. October, 2009 Comments

Adobe Air - Startseite mit GallerieDer Adobe Mitarbeiter Christian Cantrell hat in seinem Blog die neuen Funktionen des bald erscheinenden AIR 2.0 vorgestellt. Mit Adobe AIR lassen sich normale Webseiten und allen voran natürlich Flash Anwendungen als Desktop Anwendungen speichern lassen – und das plattformübergreifend. Wer AIR noch nicht kennt, kann sich auf der offiziellen Produktseite oder bei Wikipedia ein Bild machen.

Vor allem bei Twitter Anwendungen erfreut sich AIR bereits jetzt einer immer stärkeren Bekanntheit. So sind die verbreiteten Anwendungen Seesmic Desktop und Twhirl in Adobes Runtime verpackt.

Nun erscheint also bald die Version 2.0 – und ich übersetze einfach mal die Feature Liste ins Deutsche. Cantrell weißt darauf hin, dass alle Features geplant sind – was heißt, dass es unter Umständen einigen Features nicht gelingt in das finale Release zu gelangen.

Die Funktionen des neuen Adobe AIR 2.0


Virale Fliegen

31. October, 2009 Comments

So in etwa sahen die Fliegen auf der Frankfurter Buchmesse 2009 aus, die Jung von Matt für Eichborn losschickte.Fragwürdig? Ja, vielleicht. Kreativ? Auf jeden Fall! Jung von Matt hat zur Frankfurter Buchmesse für den Eichborn Verlag winzige Werbebanner an 200 (echten) Fliegen befestigt. Als Klebstoff wurde Wachs verwendet, der sich laut Angaben der Werber nach ein paar Minuten von selbst löste und die Tiere somit von der zusätzlichen Last befreite. Verwunderte Blicke gabs inklusive.

Virales Feedback garantiert. Aufregung von Tierliebhabern auch.

Links zu der Werbekampagne


Twitter Lists – Eine Einführung

30. October, 2009 Comments

Twitter List - Wer sich einloggt kanns nicht übersehenSeit heute hat Twitter für die Mehrheit der Nutzer das Listen-Featuren freigeschaltet. Die Listen sollen dazu dienen, die eigenen Follower zu ordnen und so Spam und Noise zu bekämpfen. Man kann wahlweise private oder öffentliche Listen erstellen, die dementsprechend für andere sichtbar sind oder eben auch nicht. Das tolle an öffentlichen Listen ist, dass andere Nutzer diesen Listen wiederum folgen können. Hört sich nach Chaos an. Daher will ich kurz die wichtigsten Infos zu den Listen zusammenfassen, damit der Einstieg leichter fällt.

Twitter Lists – Eine Einführung mit Hilfestellungen


Google präsentiert eigenes Navi

28. October, 2009 Comments

Googles Navigationssystem: Die Street View zeigte in Originalbildern wo man langfahren mussJust nachdem ich Erfahrung mit Skobbler sammeln durfte, welche wie gesagt nicht so gut waren, kündigt Google sein eigenes Navigationssystem an. Eine rudimentäre Routenführung gibt es bereits seit Launch des iPhones – und zwar als Funktion der Maps Anwendung. Dort erhält man allerdings nur die einzelnen Instruktionen angezeigt, also im Sinne von “Bei dem Autobahnkreuz XY die Ausfahrt Richtung Z nehmen”, dazu kann man sich auf der Karte anschauen wie man selbst in Form eines blauen Punktes durch die Landen schwebt.

Aber wie gesagt – bald wird alles anders. Denn mit dem neuen Droid Handy von Motorola zeigt Google wo die Reise hingeht: in komplett neue Richtung! Ich musste direkt daran denken, dass Google’s Navigationssystem den Markt derart verändern könnte, wie das iPhone den Handymarkt vorangetrieben hat. Denn Google benutzt seine riesige Datenbanken an Bildinformationen (Google Street View), Location-Based Data (Local Business Einträge), Immobilien, Events und mehr. Kombiniert man das alles, mit guter Hardware, Spracherkennung und intuitiven Menüs, kommt etwas heraus was noch die dagewesen ist. Und das beste daran? Wie bei Google üblich gibts das Ganze für umsonst!

Mehr zu Google Navigationssoftware – mit jede Menge Screenshots und Videos


Amazon RDS: Eine Datenbank in der Cloud

28. October, 2009 Comments

Amazon Web Services - Logo (RDS) Amazon arbeitet weiter an seinen Web Dienstleistungen. Mit der Tochterfirma Amazon Web Services bietet das Versandhaus Cloud-based Services an, also sehr skalierbare Systeme wie zum Beispiel Server (”Elastic Compute Cloud” / EC2) und Speichersysteme (”Simple Storage Service” / S3). Bezahlt werden diese Services per pay-by-use, sprich man bezahlt nur das, was man auch nutzt. Somit liegen die zwei Hauptvorteile auf der Hand:

  • Man kann Serverausfälle durch Traffic-Peaks vorbeugen
  • Man bezahlt nicht für unnötige Infrastruktur, die nur selten ausgelastet wird

Zu dem bestehenden Datenbankangebot SimpleDB™ gesellt sich nun der Relational Database Service oder kurz RDS. Dieser versetzt MySQL 5.1 in die Cloud und steht ab sofort jedem als Beta Version zur Verfügung.

Weiterlesen: Was der Relational Database Service von AWS bietet